Der Fall Runki- Evidenz für ein Leben nach dem Tod ?

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    Der Fall Runki- Evidenz für ein Leben nach dem Tod ?

    oder: der Geist, der sein Bein suchte..Eine Erfolgsstory aus dem Jenseits ?



    Hi,

    nein, das ist keine Geschichte. Zumindest nicht so eine, wie man sie gemeinhin kennt.

    Folgender Artikel der beiden Parapsychologen Ian STEVENSON, bekannt vor allem durch seine Reinkarnationsforschungen und Erlendur HARALDSSON, der sich auch mit Erscheinungserfahrungen befasst, erschien 1975 im Journal der 'amerikanischen Gesellschaft für psychische Forschung'.

    notendur.hi.is/erlendur/english/mediums/Runki.pdf

    (=Quelltext, Haraldsson, Stevenson 1975, Amerikanisches Journal für psychische Forschung, Ausgabe 69, Jänner 1975)

    In der Einleitung argumentieren die beiden Autoren, dass eine Theorie möglichst viel erklären solle. Bei einigen der Seancen aber trete eine Art der Kommunikation auf, die durch die Telepathiehypothese allein nicht erklärt werden könne.

    Dann nämlich, wenn das Medium Teile der Persönlichkeit eines Verstorbenen anzunehmen scheint.

    Es handelt von Seancen , die mit dem isländischen Medium, Hafstein
    BJORNSSON (ein bekanntes isländisches Medium) - bei dem passierte das

    Dabei tat ein 'drop in communicator' ins spiel. Das ist so ein scheinbar unkörperlicher Handlungsträger ,

    der ungerufen ins Spiel kommt.

    Vom Jahr 1937 versammelt sich regelmässig eine sittergruppe, deren Unterschriften und Namen unter das angegebene Geschehen noch heute als Bestätigung für die Echtheit der Aussagen zeugen.

    Im Herbst des Jahres 1938 tritt bei der Gruppe so ein ungerufener Gast ins Spiel. Da der Text zu lange zum übersetzen ist, lasst uns ein paar Rosinen rauspicken..

    Und wie jede Geschichte fängt dann auch die unsere mit dem Anfang, der ersten Sitzung , in dem er auftrat, an

    auszugsweise aus oben angeführter Quelle, von mir frei übersetzt:

    zitat Seite 37: '*Irgendwann im Herbst 1937 begann sich ein Kommunikator, der höchst unübliches Verhalten zeigte, sich durch das in Trance befindliche Medium zu manifestieren.

    Auf die Frage hin, sich zu identifizieren, sagte er :" Mein Name ist Jon Jonsson oder Madur Mannssonn" und fügte hinzu "Was zur Hölle tut es zur Sache , was mein Name ist ?".

    Einar Kvaran fragte den Kommunikator , was er wolle und diesem antwortete er 'Ich suche meinem Bein. Ich will mein Bein haben.". Daraufhin fragte ihn Einer Kvaran , wo sein Bein denn sei, worauf der Kommunikator mit: 'Im Meer." antwortete. "

    zitat ende

    Die Sitzungen im angeführten Haus wurden weiter abgehalten und der Kommunikator trat immer wieder auf, bestand dabei hartnäckig auf sein Bein, jedoch enthüllte seine Identität nicht.

    Im Jahr 1938 setzen sich die Seancen fort, auch mit neuen sittern,
    darunter ein Ludvik GUDMUNDSSON. Das Medium wusste nichts über ihn und
    hatte ihn vorher auch noch nie getroffen.

    Als dieser aber den Seancen beitrat, äusserte der Kommunikator, der sich noch immer wie oben beschrieben nannte, seine Freude, ihn zu treffen.

    GUDMUNDSSON konnte sich keinen Reim auf die Freude des Kommunikators machen, zumal dieser weiter seine Identität verhüllte.

    Schlussendlich aber sagte er, dass GUDMUNDSSON etwas über sein Bein wüsste und dass es sich in dessen Hause in Sandgerdi befände...

    (quelle: www3.hi.is/~erlendur/english/svid.htm#3)

    Homepage von E. Haraldsson

    to be continued....

    (Seite 38 Mitte)
    auf Seite 38 wird sinngemäss geschrieben, dass die sittings weitergehen.

    Das Medium zeigt nun ein Verhalten, das seinem eigenen ungleich war. So verlangt der Kommunikator öfter eine 'Brise Schnupftabak, und führte (seine?) Hand öfters zur nase und zog auf'.

    Er bittet um Kaffe und schlägt den sittern vor, sie sollten, wenn sie
    nach den Seancen, wie es ihr Brauch war, Kaffe zu trinken, einen für ihn
    mit ausgiessen.

    Bei einer nächsten Seance begrüsste er die Haushälterin , als sie 'ihm' Schnupftabak anbietet, lehnt er diesen ab ,

    meint dann , 'er möchte auch keinen Kaffee, aber sie hätte da was hinten im Kästchen in ihrer Küche, das sich in einem Glas befände..'

    (was stimmte, hatte da wirklich Rum in der Küche, fürs Kochen). Einer der sitter fragte ihn mal, bezugnehmend auf sein sensorisches Verlangen, warum 'er sich denn nicht mehr entwickelt habe', worauf er antwortete:

    "Will ich nicht sein (mehr entwickelt). Es ist fein so , wie ich bin"

    /da er seinen Namen noch immer nicht nennt , stellt ihm der neu hinzugekommene sitter Ludvik Gudmundsson und ein anderer sitter ein Ultimatum. Für den Fall, dass er seine Identität nicht preisgäbe, würden sie nichts mehr für ihn tun.

    Das hatte den Effekt auf den Kommunikator, dass er einige Seancen nicht erschien.

    Seite 39 : , Zitat:

    ".als er schließlich zurückkam, schien er abrupt zu kommen, und die
    sitter hatten den Eindruck, dass er sich buchstäblich in den Körper des
    Mediums zwängte, indem er einen anderen Kommunikator zur Seite drängte.

    Der Kommunikator sprach dann:

    "Gut, das beste für mich ist wenn ich euch
    sage, wer ich bin. Mein Name ist Runolfur Runolfson und ich war 52 Jahre
    alt, als ich starb. Ich lebte mit meiner Frau in Kolga oder Klappakot, in der
    Nähe von Sandgerdi. Ich befand mich auf dem Weg von Kevlavik, zu
    späterer Stunde und ich war betrunken. Ich machte Rast beim Haus von
    Sveinbjorn Thordarson in Sandgerdi und nahm dort Stärkung zu mir.

    Als ich gehen wollte, war das Wetter bereits so schlecht geworden, dass sie mich nicht gehen lassen wollten, würde mich kein anderer begleiten.

    Ich wurde zornig und meinte, dass ich nicht alleine gehen würde, wenn
    ich es nicht könnte. Mein Haus war nur 15 Minuten entfernt. So ging ich
    alleine , war aber nass und müde, ich marschierte über den Kambinn und
    erreichte den Felsen, der als Flankastadaklettur bekannt ist , und jetzt beinahe verschwunden ist. Dort setzte ich mich nieder und trank meine Flasche, und trank etwas mehr. Dann schlief ich ein.

    Die Flut kam und trug mich weg. Das geschah im Oktober 1879, ich wurde bis zum Jänner 1880 nicht gefunden. Ich wurde von der Flut wieder angespült, aber die Hunde und Raben kamen und riessen mich in Stücke.

    Die Überreste (meines Körpers) wurden gefunden und am Friedhof in Utsklar begraben.

    Aber da fehlte der Oberschenkelknochen.

    Dieser wurde wieder ins Meer gespült ,
    aber später bei Sandgerdi an Land geschwemmt. Dort wurde er
    herumgereicht und befindet sich nun in Ludviks Haus.'

    Zitat Ende

    (Haraldsson, Stevenson 1975, Seite 39. )

    auf die Frage der Sitter, wo sie Beweise für die Genauigkeit seiner Angaben finden könnten, antwortet der Kommunikator:

    'Im Kirchenbuch der Kirche von Utskalar'
    Da Runki, so wäre Runolfur in Island genannt worden , und als solcher identifizierte er sich auch, weiterhin darauf bestand,

    sein Bein sei im Hause von Gudmundsson, fragte Gudmundsson die älteren Dorfbewohner und einige erinnerten sich vage 'dass ein Oberschenkelknochen herumging'

    Irgendeiner meinte, sich erinnern zu können, dass ein der
    Zimmermann den Knochen zwischen innen und Aussenmauer in einem Nordteil
    des Hauses eingemauert hätte, weil er meinte , 'dort wäre er keinem im
    Weg'.

    In der Fussnote mit der Nummer 14 antwortet der Text, dass HARALDSSON, einer der Mitautoren dieser Fallstudie, tatsächlich in der Lage war , den besagten Zimmermann zu identifizieren, aufzufinden und den Teil mit dem Einmauern bestätigt zu bekommen.

    Also, verborgen blieb es, weil es im Haus, das der sitter Gudmundsson erwarb, eingemauert wurde.

    Zur Erhellung sei noch zu sagen, dass die Fussnote 13 auf Seite 40 hinweist, dass es in Island beinahe als wenig respektvoll empfunden würde, ein Bein einfach so wegzuwerfen, auf der anderen Seite aber es aber auch nicht durchführbar gewesen wäre, ein Bein so auf einem Friedhof einzugraben, ohne die Identität des Besitzers zu kennen.

    Im Kirchenbuch von Utskalar selbst steht der
    ganze Namen des Verstorbenen selbst, einige Eckdaten, wie, dass er
    zusammenlebte mit einer Frau ,eine Tochter hatte, dass er verheiratet
    war, steht nirgends.

    Durch den Abgleich mit dem Kirchenbuch stellt sich heraus, dass Runki 51
    Jahre alt war, als er verschwand, und sich im 52. Lebensjahr befunden
    hätte, als seine Leiche gefunden wurde.

    Es wird danach noch nach anderen Quellen
    aus dieser Zeit geforscht- und tatsächlich ist die Lebenszeit von Runki
    nachvollziehbar, auch mit Erwähnung damaliger Angehöriger und Plätze an
    dem er wohnte.

    In der Pfarrchronik, einer weiteren
    Quelle, wird dann explizit über Runolfur Runolfson geschrieben, dass er
    1879 in Klappakot lebte, vermisst wurde auf dem Nachhauseweg und man
    meinte, der Sturm hätte ihn weggetragen'

    Eine Interessante Aussage aus diesem Text:

    'seine Knochen wurden auseinandergerissen aufgefunden'

    (Seite 40)

    und nun zur Ursprungsaussage von Runki, als er sich zu erkennen gab:

    'aber die Hunde und Raben kamen und rissen mich in Stücke. '

    Man bemerke: Wendet man hier die ASW-Annahme an, dass alles vom Geist der
    sitter und des mediums ausgeht , dann ist das eine reife Leistung,
    aussersinnlich aus einer Quelle die Lebensdaten und den Namen, aus einer
    anderen die Eckdaten der Biographie und dann noch das Wissen um das Bein zusammenzusetzen und eine stimmige Geschichte daraus zu formen.

    Wozu jegliches Motiv fehlt, das Medium war schon mehr als genug bekannt.

    Freilich, man weiss nicht, so es denn existiert, wie PSI funktioniert, aber das ist dann über so viele Ecken, zumal der
    sitter im Besitz des Oberschenkelknochens, von dem er gar nichts weiss ,
    auch erst später hinzutritt, dass hier eine ASW-Konstruktion zumindest
    sehr holprig erschiene.

    Da man hier nicht unvernünftigerweise von einem Konstrukt ausgehen kann,
    das das Wissen über alle drei Quellen vereinigt, ist die Annahme einer
    Personalität, die den Tod überdauert hat, nicht abwegig.

    Das Bein wird tatsächlich im Jahr 1940 am bezeichneten Ort, zwischen den zwei Wänden im Haus aufgefunden...

    lg
    ein wesentlicher Eintrag aus der Pfarrchronik..



    In den offiziellen Aufzeichnungen der Pfarre Utskalar steht folgender Eintrag, den der damalige Kirchenmann hinterlassen hat:

    Zitat:"

    Am !6. Oktober 1879 wurde Runolfur Runolfsson, der In Klappakot lebte, als vermisst gemeldet. Wie gesagt wird, durch ein unfallartiges oder unnatürliches Ereignis auf seinem Weg von Kevlavik nach Hause. Das geschah während eines Sturms mit Regen, in der Nähe seines Hauses, in der Mitte der Nacht.

    Es wird angenommen, dass er vom Sturm zum Strand, südlich der Grundstücksgrenzen des Bauernhauses in Flankastadir, getragen wurde, von wo ihn die See später forttrug, da seine Knochen später auseinandergerissen aufgefunden wurden. Ebenso wurden seine Kleider, getrennt von den Knochen, angespült."

    Zitat Ende

    (Haraldsson, Stevensson, 1975, Seite 42)

    Man vergleiche diesen Text mit der Aussage von Runki, als er sich vorstellte.

    Interessenterweise steht in dieser Pfarrchronik aber nichts von einem fehlenden Knochen....

    Neben dem Funodort des Knochens ist das schon das zweite Quelle, aus der gezapft werden hätte müssen.

    Super-PSI , oder ist da ein überlebender Persönlichkeitsanteil, der dieses Wissen aus zwei Quellen vereinigte, wahrscheinlicher ?
    weitere Quelle:



    ein weiterer Eintrag des Kirchenmannes von Utskalar zeigt, dass
    die sterblichen Überreste von Runfolfur Runolfsson am 8. Jänner 1880
    anständig begraben wurden.

    Als im Jahr 1969 eine Zusammenfassung dieser Begebenheit in der Zeitung 'Lesbok Morgunbladsins' erschien, wies einer der Leser, ebenso ein Kleriker, darauf hin, dass noch eine andere schriftliche Quelle über den Tod von Runki berichtet.

    Und zwar geschieht dies in den 'Annalen von Sudurnes', welche vom Kirchenmann Sivertsen geschrieben wurden.

    Das ist der selbe Gottesmann, der
    zu Runkis Zeiten die Kirchenchronik von Utskalar über hatte. Diese
    enthielt eher offizielle Gemeindesachen, wie Geburten, Todesfälle,
    Eheschliessungen (Haraldsson, Seite 42).

    Die 'Annalen von Sudurnes' (welche 1953 als Buch veröffentlicht wurden) haben eher die Qualität persönlicher Aufzeichnungen, beinahe schon einem Tagebuch ähnlich)

    Zuerst beschreibt der Autor viel über das
    Wetter im Jahr 1879, ehe er auf den 16. Oktober zu sprechen kommt, in
    dessen Nacht viele Schiffe verlorengingen...

    'Während der selben Nacht passierte ein Unfall. Ein gewisser Mann aus Klappakot, der
    Runolfur hiess und spät am Tage während eines starken stürmischen
    Regens von Keflavik gekommen war, erreichte das Bauernhaus von Landakot
    und verliess es um 23 Uhr. Er musste im Dunkeln nur ein kurzes Stück
    gehen , um nach Hause zu gelangen. Es wird vermutet, dass ihn der Sturm bis zum Strand getragen hat, von wo die See ihn mitgenommen hat. Er war ziemlich betrunken vom Brandy, den er mit sich gebracht hatte' (Haraldsson, s.43)

    Ansonsten ist hier, wie in der anderen
    Quelle auch, zu lesen, dass Knochen und Gewand separat angespült
    wurden. Auf einen fehlenden Oberschenkelknochen wird im Text nicht
    eingegangen.

    Interessant ist der Aspekt, dass der volle Name zwar im Kirchenbuch steht, nicht aber der hier verzeichnete Begleitumstand der Alkoholisierung.

    oder mal kürzer:

    Kirchenbuch: enthält Runkis Lebensdaten, vollständiger Name, keine Alkoholisierung angegeben

    Annalen von Sudurnes: enthalten NICHT Runkis vollständigen Namen , Angabe der Alkoholisierung

    Oberschenkelknochen in Hause von GUDMUNDSSON: keiner wusste davon

    Runki: kann, unter Annahme einer Personalität , die den Tod überdauert
    hat, als Erklärung um das Wissen aus allen drei Quellen herangezogen
    werden.

    Vielleicht. um das Bild etwas abzurunden , könnte man noch hinzufügen, dass sich Runki nach dem Begräbnis seines Oberschenkelknochens im Zuge einer Seance bedankte. Er beschrieb den Sittern , was der Pfarrer, in dessen Haus nach der Bestattung ein Empfang gegeben wurde, für Gebäck zum Tee servierte, ebenso wie andere Details der Feierlichkeit- er wäre nämlich bei der Zeremonie dabei gewesen , so Runki.
    Hi,

    der Text, auf dem das ganze von den beiden Parapsychologen

    Haraldsson und Stevenson beforscht wird, umfasst beinahe sechzig

    Seiten.

    Klar daher, dass man dann alles erkundet, was nur zur Verfügung stand.

    Aber

    dadurch entsteht auch das erste Problem. Wiewohl der Text einer ist,

    der zu den Top 15 der survival-Literatur gezählt wird, hier nun eine

    interessante Frage: Ist der Knochen tatsächlich der von Runki ?

    Die beiden beforschenden Parapsychologen ersuchen die Angehörigen um eine Exhumierung Runkis und seines Beines.(S 55)

    Die beiden erhalten doch tatsächlich die Erlaubnis des Urenkels und der

    Urenkelin von Runki, dass sie das machen können, aber, wortwörtlich:

    "Unglücklicherweise ist der Friedhof in Utskalar verhältnismässig gross

    und es gab keine Hinweise zur Begräbnisstätte von individuellen

    Knochen. Die meisten Grabsteine waren von neuerer Herkunft, obwohl einige von frühen 19. und aus dem 19. Jahrhundert stammten.

    Die Gräber schienen überbelegt und wir glauben, dass der Friedhof viele, nicht gekennzeichnete Gräber enthält, ebenso dass es verschiedene 'Schichten' an Begrabenen an der selben Stelle gibt.

    Der Pfarrer von Utskalar, der den Autor später getroffen hat , stimmt dieser Einschätzung auch zu."

    (quelltext, seite 55)

    Zu dieser eben angeführten Problematik schreibt der Philosoph und Parapsychologe Stephen Braude, ehemaliger Präsident der PA, in seinem Buch 'Immortal remains- the evidence for life after death' (ca Unsterbliches bleibt- Evidenz für ein Leben nach dem Tod):

    Zitat

    'Warum half der Kommunikator nicht,
    das unbezeichnete Grab aufzufinden ? Es wäre eine kraftvolle Ergänzung
    zur bereits vorhandenen Evidenz gewesen, sterbliche Überreste mit einem
    fehlenden Oberschenkelknochen in entsprechender Grösse zu finden. Haraldssons und Stevenson Beschreibung der Anlage der unbezeichneten Gräber ist zwar legitim, trägt aber wenig dazu bei, Bedenken zu zerstreuen. Denn, nachdem Runki in der Lage war, den Aufenthaltsort seines fehlenden Beines zu identifizieren, warum konnte er die Forscher nicht zu seinen anderen Knochen führen ?'

    Braude, Seite 50

    ..seltsam, aber so steht es geschrieben....